Chronik

Heute
2006

Am 14. Januar brannte es in der Tesper Grundschule. Hierbei entstand ein Schaden von ca. 7.500,-€.

2005

Erneut brach ein Feuer am 4. Januar auf dem Campingplatz in Tespe aus., Auch am 15. Januar musste die Wehr zu einem Brandeinsatz auf dem Campingplatz ausrücken. Wieder wurde ein Mobilheim Opfer der Flammen., Am 14. Juni wurde ein Flächenbrand in Eichholz gemeldet., Die Wettbewerbsgruppe startete am 4. September in Tarmstedt (ROW) beim Landesentscheid und belegte den 14. Platz., Schwere Verletzungen zogen sich zwei Motorradfahrer am 17. September bei einem Unfall in der Schulkurve zu. , Nach dem Erfolg im ersten Jahr, richtete die Jugendfeuerwehr am 18. September erneut einen Marsch rund um Bütlingen aus. Von 17 teilnehmenden Gruppen siegte Laßrönne, gefolgt von Drage und Barum.

2004

Am 5. September lud die FF Bütlingen zum 1. Jugendfeuerwehrmarsch ein., Am 8. September wurden die Wehren Avendorf, Tespe, Marschacht und Bütlingen zu einem schweren Verkehrsunfall beordert. Ein Fahrzeug prallte kurz vor Avendorf frontal gegen einen Baum., Bei den Wettbewerben des Regierungsbezirkes Lüneburg in Freiburg/Elbe errang die Gruppe aus Bütlingen einen 6. Platz., Am 5. Dezember geriet bei Schweissarbeiten ein PKW in brannt., Am 11. Dezember entstand ein Feuer auf dem Campingplatz in Tespe.

2003

Bei der Jahreshauptversammlung am 21. Februar wurden Wilhelm Hagemann und Manfred Hänelt mit großer Mehrheit wiedergewählt. , Am 1. März wurde die 83. Jugendfeuerwehr des Landkreises Harburg in Bütlingen gegründet., Größerer Schaden konnte bei einem Brandeinsatz am 28. April in der Bütlinger Strasse verhindert werden. Dort brannte ein Carport in voller Ausdehnung. Außerdem hatten die benachbarten Gebäude bereits Feuer gefangen. Mit zeitweise 7 C-Rohren und 2 B-Rohren konnten diese Gebäude gerettet werden, der Carport und die unterstehenden Fahrzeuge fielen den Flammen zum Opfer., Am 30. Juli brannte ein Gebäude im ehemaligen Tierpark in Tespe., Am 4. September wurde die Wehr um 2:55 Uhr zu einem Hausbrand nach Avendorf gerufen. Trotz des massiven Löscheinsatzes der Einsatzkräfte aus Avendorf, Tespe und Bütlingen brannte das Ferienhaus nieder., Wieder Großfeuer: Diesmal in Mover am 17. September.
100 Feuerwehrleute aus sieben Wehren bekämpften einen Brand auf einem Reiterhof., Dazu kamen noch sieben weitere Brandeinsätze und ein Hilfeleistungseinsatz.

2002

Anfang Mai kam es zu einem Großbrand in der Schinkenräucherei Abraham in Meckelfeld. Beim Kampf gegen die Flammen waren 19 Feuerwehren im Einsatz., Bei der Hochwasserkatastrophe im August kam auch die Feuerwehr Bütlingen zum Einsatz. Die Einsätze führten unter anderem nach Horneburg/Stade und Avendorf., Hinzu kamen einige kleinere Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen nach Sturmschäden sowie Hilfe nach einem Verkehrsunfall.

2001

Einen Großbrand verhindert haben die Wehren aus Hunden, Marschacht, Oldershausen und Bütlingen. Am 3. Mai brannten in der Oldeshäuser Feldmark Strohballen, die in unmittelbarer Nähe eines Viehstalls lagen., Einen Doppelsieg errang die Wettbewerbsgruppe beim Samtgemeindefeuerwehrtag in Bütlingen. Sie belegten Rang 1 und 2 vor der Gruppe aus Marschacht., Mehrere 100.000,- DM Schaden entstanden bei einem Großbrand in einem Kuhstall zwischen Oldershausen und Hunden. Am 27. August kämpften sechs Wehren gegen die Flammen., Ferner wurde die Wehr zu drei Brand- und einem Hilfeleistungseinsatz angefordert.

2000

Janine Richters wurde als erste Feuerwehrfrau ausgebildete Atemschutzgeräteträgerin in der Samtgemeinde Elbmarsch., Am Silvesterabend gegen 22:00 Uhr gab es einen Großalarm für die Wehren Avendorf, Tespe und Bütlingen. In Avendorf stand eine große Scheune in Flammen und drohte auf umliegende Gebäude überzugreifen. Die Scheune brannte völlig nieder.

1999

Zwei Großbrände in Oldershausen am 28. April und 30. Juni forderte die Einsatzkräfte der Wehr., Nach rund 4000 Arbeitsstunden, die die Wehr in Eigenleistung einbrachte, konnte das neue Gerätehaus am 8. Oktober bezogen werden. Das Gebäude umfasst eine große Fahrzeughalle mit zwei Stellplätzen, Sanitärräume, eine Küche und einen Schulungsraum, in dem alle Kameraden Platz finden., Am 30. Oktober wurde das Gerätehaus bei einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit vorgestellt.

1998

Am 31. Mai wurde in der Sendereihe „Unter deutschen Dächern“ die Reportage „Feuer und Flamme“ gesendet., Ein Wespennest musste am 7. Juli umgesetzt werden., Im Rahmen einer Kreisbereitschaftsübung am 26. September leistete die FF Bütlingen auf der B4 in Maschen die Erstversorgung bei einem schweren Verkehrsunfall., Nach nur zweieinhalb monatiger Bauzeit fand im Dezember das Richtfest des Gerätehauses statt.

1997

Die Planungen für ein neues Gerätehaus wurden auf den Weg gebracht. Über den möglichen Standort war man sich noch nicht einig., Die sechsjährigen Dienstzeiten des Ortsbrandmeisters Wilhelm Hagemann und dessen Stellvertreter Manfred Hänelt liefen ab. Bei der folgenden Abstimmung wurden beide in ihren Ämtern bestätigt., Die Wehr Bütlingen wurde der zweiten Kreisbereitschaft im Wasserförderungszug eingesetzt., Ab Juni wurde die Wehr von einem Kamerateam des Fernsehens begleitet., Zu einem kuriosen Brandeinsatz rückte die Wehr am 7. Juni aus. Ein Blitz hatte in den Transformator nahe der Friedhofskapelle eingeschlagen. Dabei setzte ein Funke eine Hecke und eine größere Grasfläche in Brand. Probleme gab es bei der Alarmierung. Durch den Blitzeinschlag blieben alle Sirenen stumm und musste somit mündlich durchgeführt werden., 14. August: Die Standortfrage des neuen Gerätehauses ist geklärt: Die Feuerwehr kommt mit auf das Schulgelände.

1996

Mit dem Sieg bei den Gemeindewettkämpfen am 18. Juni in Tespe qualifizierte sich die Gruppe Bütlingen II für die Kreiswettkämpfe. , Am 23. Juni lud die Feuerwehr Bütlingen zu einem Tag der offenen Tür ein. Hierbei konnten die Zuschauer bei mehreren Vorführungen Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr bekommen. Die Fahrzeuge wurden geöffnet und vorgestellt. Außerdem fand zur Belustigung aller ein Schweinetrogrennen über den Bütlinger See statt., Bütlingen setzte seine Erfolgsserie fort und wurde am 25. August auch Sieger beim Kreisfeuerwehrtag in Hanstedt., Am 22. September konnte das neue Fahrzeug vom Typ TLF 16/24 Tr. beim Hersteller Iveco im Werk Ulm abgeholt werden.
Die offizielle Übergabe erfolgte am 2. Oktober. , Gefordert wurde die Wehr bei sechs Brand- und zwei Hilfeleistungseinsätzen. In einem Fall rückte die Wehr zu einem schweren Verkehrsunfall aus, bei dem eine Person mit Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden musste.

1995

Musste die Wehr zu 14 Einsätzen ausrücken; davon 9 Brandeinsätze und 5 Hilfeleistungen.

1994

Am 18. September fand der „Wettkampf einmal anders“ in Bütlingen statt. Auf einem 12 km langen Rundkurs mussten nicht nur typische Feuerwehraufgaben gelöst werden, sondern auch Aufgaben die gut in eine Spiel- oder Rateshow gepasst hätten., Für die Bezirkswettkämpfe in Verden/Aller konnte sich die Gruppe am 25. September erstmalig nach 1958 qualifizieren. Das erklärte Ziel, nicht Letzter zu werden, wurde erreicht: Vorletzter!

1993

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 3. Februar. Ein PKW überschlug sich am Schneegraben und blieb auf dem Dach im Wasser liegen. In einer dramatischen Rettungsaktion konnte eine siebzehnjährige gerettet werden. Für den 18jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Nach dem tödlichen Unfall wurde harte Kritik an dem Notrufsystem geäußert., Am 25. März bekam die Wehr ein neues Löschgruppenfahrzeug LF8, um den Richtlinien einer Stützpunktwehr gerecht zu werden. Das zehn Jahre alte TSF übernahm die FF Hunden. , Am 22. August gewann die Wettkampfgruppe den „Wettkampf einmal anders“. Durch den Sieg wurde die Wehr auch Ausrichter im Folgejahr.

1992

Nach verhältnismäßig ruhigen Jahren mit wenigen Einsätzen wurde die Wehr in diesem Jahr zwölfmal alarmiert. , Am 10. Januar: Feuer im Freizeitpark Tespe., Am 14. Januar: Feuer bei H. Meyer in Avendorf., Am 15. Februar: Feuer im Freizeitpark Tespe., Am 15. Mai: Technische Hilfeleistung in Bütlingen., Am 3. Juni: Verkehrsunfall in Tespe., Am 17. Juni: Schornsteinbrand in Bütlingen., Am 21. Juli: Verkehrsunfall an der Schneegrabenbrücke., Am 18. September: Strohballenbrand in Tespe., Am 18. September: Verkehrsunfall zwischen Tespe und Bütlingen., Am. 26. November: vier technische Hilfeleistungen nach Sturmschäden.

1991

Die Wehr wählte eine neue Führungsspitze. Wilhelm Hagemann löste Otto Koetke ab. Manfred Hänelt wurde neuer Stellvertreter.

1989

Kam die offizielle Zustimmung des Landkreises Harburg, dass Bütlingen Feuerwehrstützpunkt ist.

1988

Die technische Ausrüstung wurde vier Atemschutzgeräte + Reserveflaschen und Masken erweitert.

1987

Beim Eisversatz auf der Elbe lautete der Einsatzbefehl am 15. Januar: „Unterhaltung einer Funkverbindung zwischen Samtgemeinde und Katastrophenstab“. , Am 8. Februar wurde die Wehr zu einer technischen Hilfeleistung zwischen Bütlingen und Tespe gerufen. Es musste nach einem Verkehrsunfall ein Fahrzeug geborgen und die ölverschmutzte Fahrbahn gereinigt werden., Am 9. Mai brannte ein Papiercontainer., Im September fiel die Entscheidung im Samtgemeinderat: Bütlingen und Marschacht werden die Stützpunktwehren in der Samtgemeinde Elbmarsch., Die ersten Atemschutzgeräteträger wurden ausgebildet.

1986

Rolf Hünecke wurde aufgrund der großen Verdienste in der Wehr Bütlingen zum Ehrenmitglied ernannt., Um weitere sechs Jahre wurde Wilhelm Hagemann zum stellvertretenden Ortsbrandmeister gewählt., Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen wurden die Räume des ehemaligen Kinderspielkreises der Feuerwehr als Schulungsraum am 18. April seiner Bestimmung übergeben. Das etwa 50.000,- DM teure Projekt wurde von den Bütlingern ausnahmslos in Eigenarbeit realisiert.

1985

Otto Koetke wurde im Amt des Ortsbrandmeisters bestätigt und trat somit seine dritte Amtsperiode an.

1983

Auch diesem Jahr gingen zehn Feuer, eine Hilfeleistung als auch ein Fehlalarm in die Statistik ein. , Am 6. Mai nahm Ortsbrandmeister Koetke ein neues TSF im Wert von 46.000,- DM entgegen

1982

war ein einsatzreiches Jahr für die Wehr., Im April rückte man zu einem Großfeuer der Reithalle in Tespe aus., Nur wenige Tage später wurde die Wehr zu einem schweren Verkehrsunfall in die Bütlinger Strasse gerufen. Für eine 17jährige kam jede Hilfe zu spät., Im Mai und im August waren zwei Brandeinsätze in Tespe zu verzeichnen., Gesucht wurde am 15. August eine vermisste Person. Gemeinsam mit der Kripo und einem Polizeihubschrauber konnte die Suche nach einer Stunde erfolgreich beendet werden. , Ferner wurde die Wehr zu einem Schornsteinbrand nach Tespe, einem Wasserrohrbruch in den Grünen Jäger und zu einer Ölverschmutzung auf dem Schneegraben gerufen.

1981

Brannte am 5. Januar ein Trakt der Tesper Schule. Die Löscharbeiten wurden durch Frost und Schnee sowie starker Rauchentwicklung beeinträchtigt., Am 14. Juni fanden zum 100jährigen Bestehen der Wehr die Gemeindewettkämpfe in Bütlingen statt. Trotz Dauerregens konnte sich Bütlingen II vor Avendorf und Bütlingen I in der TS-Gruppe behaupten., Die Wehr übernimmt von Marschacht ein gebrauchtes TSF.

1980

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Johann-Friedrich Reinstorf gab bekannt, dass er nicht wieder kandidieren wird. Bei der Neuwahl wurde Wilhelm Hagemann vorgeschlagen und gewählt., 15. März: Flächenbrand in Tespe, anschließend fand die Jahreshauptversammlung statt., 18. Mai: Wohnhausbrand in der Elbuferstrasse in Tespe., 19. Mai: Flächenbrand am Niedersachsenring in Tespe., 25. Mai: Brand bei Meyer-Schütt in Tespe. Der Entstehungsherd wurde rechtzeitig entdeckt, so dass größerer Schaden verhindert werden konnte., 3. August: Brand einer Gartenlaube in Tespe Im Winkel., 19. Dezember: Brand eines Schutthaufens an der Reithalle in Tespe.

1979

Wiederwahl des Ortsbrandmeisters Otto Koetke.

1978

Am 25. März fanden sich zahlreiche Bütlinger Einwohner auf dem Weinberg zum Osterfeuer ein. , Bei den Gemeindewettkämpfen der Samtgemeinde Elbmarsch in Obermarschacht konnte die Wettkampfgruppe das dritte Mal in Folge den ersten Platz belegen. Somit ging der Wanderpokal in den Besitz der Bütlinger über. , Am 1. September fand der Laternenumzug durch Bütlingen statt. , Am 27. Oktober wurde das kombinierte Wohn- und Stallgebäude von Herbert Elvers in Tespe völlig vernichtet., Am 19. November gedachte die Wehr am Ehrenmal anlässlich des Volkstrauertags den Gefallenen.

1976

Am 3. Januar kam es zu einem Einsatz am Elbdeich in Elbstorf. Die Wehr Bütlingen war zur Sicherung des Deiches eingesetzt. Sandsäcke wurden gefüllt und transportiert., Nur zwei Tage später wurde eine Bruchstelle im Deich bei Drage abgedichtet., Bei den Gemeindewettkämpfen in Hunden ging die Wehr mit drei Gruppen an den Start und belegte die Plätze 1, 5 und 8.

1975

5. August: Einsatz in der Gemarkung Avendorf; Brand eines Kornfeldes., 10. August: Waldbrand in Barum., 12. August: Wald- und Heidebrand in Undeloh/Wesel.

1973

Am 18. Januar verstarb völlig unerwartet Gemeindebrandmeister Walter Soltau im Alter von 54 Jahren., Am 24. Februar auf der Jahreshauptversammlung wurde Otto Koetke zum neuen Ortsbrandmeister, als alleiniger Kandidat, vorgeschlagen und einstimmig gewählt. , Zu einem 4 stündigen Einsatz des TLF 16 T wurde die Wehr zu einem Waldbrand bei Radbruch gerufen. , 17. Oktober: Strohbergbrand in der Feldmark Bütlingen., Am 27. Dezember brannte die Scheune bei Ilse Cordes nieder. Das angrenzende Wohngebäude konnte gehalten werden.

1972

Gebietsreform: Bütlingen wurde dem Landkreis Harburg zugeordnet. Aus Gemeindebrandmeister wurde Ortsbrandmeister., Wirtschaftsgebäudebrand am 16. November bei Ludwig Wegener.

1971

Ein Getreidefeld brannte am 13. August an der Kreisstrasse Barum/Brietlingen., Am 17. Oktober wurde eine Einsatzübung auf dem Flugplatz in Lüneburg durchgeführt. Das TLF wurde durch Luftbeobachtung über Funk zum „Brandherd“ dirigiert.

1970

6. April: Ausflug der aktiven Wehr mit Damen. Es wurden die Volkswagen-Werke in Wolfsburg und die Brauerei Wittingen besichtigt.

1969

Wohnungsbrand bei Paul Witt in Tespe am 17. Mai durch Blitzschlag., Das Tanklöschfahrzeug wurde bei einem Flächenbrand bei Erbstorf eingesetzt. So konnte ein übergreifen der Flammen auf einen Wald verhindert werden.

1968

Durch Blitzschlag wurde am 15. Juli der Viehstall von Manfred Reinstorf eingeäschert. Das Wohngebäude konnte durch den schnellen Einsatz der Bütlinger Wehr gehalten werden. Dazu wurden noch die Wehren aus Barum, Tespe, Avendorf, Obermarschacht und Lüdershausen alarmiert, wobei die beiden letztgenannten in Bereitschaft standen. Eingesetzt wurden 13 C-Rohre und das Wendestrahlrohr vom TLF.

1967

Am 14. Juli überreichte Bürgermeister Robert Tode die Fahrzeugschlüssel für das neue Tanklöschfahrzeug 16 T. Durch die zentrale Lage im nordwestlichen Teil des Kreises Lüneburg wurde das 62.000,- DM teure Fahrzeug bei der Bütlinger Schwerpunktwehr stationiert., Bereits am 26. Juli konnte sich das TLF beweisen. Es brannte das reetgedeckte Wochenendhaus von Dr. Hartjen auf dem Kötnerberg und konnte gerettet werden.

1965

Bei der Wahl des Gemeindebrandmeisters konnte sich Walter Soltau gegen zwei weitere Kandidaten durchsetzen. Zu seinem Stellvertreter wurde Johann Friedrich Reinstorf mit einer Stimme Mehrheit gewählt. , Am 7. November brannte das Wochenendhaus eines Hamburger Kaufmannes am Eichhagen.

1964

Paul Schlüter wurde zum Ehrenhauptbrandmeister befördert., Auf der Kommando-Sitzung am 29. September wurde bekannt gegeben, dass sich der Gemeindebrandmeister P.H. Reinstorf beurlauben ließ. Walter Soltau trat kommissarisch in sein Amt.

1963

Brannte am 12. Juni die Getreidescheune des Hofbesitzers Panse ab. Das Wohn- und Viehhaus, sowie das angrenzende Gehöft von L. Wegener konnten gerettet werden.

1962

Auf dem Tagesordnungspunkt 6 der Generalversammlung vom 13. Januar standen die Wahlen der Wehrführung.
P.H. Reinstorf und Walter Soltau wurden einstimmig auf 6 Jahre wieder gewählt., Am 17. August brannte das Wohn- und Wirtschaftsgebäude von Paul Junge in Horburg ab. Durch den schnellen Einsatz der neuen TS8 verhinderte die Wehr eine weitere Ausbreitung des Feuers.

1961

Am 3. März brannte die Scheune von Helmut Röttger bis auf die Grundmauern nieder. Das Wohnhaus konnte gehalten werde., Bei den Unterkreiswettkämpfen in Artlenburg beteiligte sich die Wehr mit einer Gruppe. Ergebnis: Eine Zeit von 93 Sekunden und ein Knoten im Schlauch.

1960

Ein denkwürdiger Tag war der 9. Mai. Durch Bürgermeister Tode wurde der Wehr eine neue Motorspritze TS8 von Meyer-Hagen übergeben., Nur eine Woche später errang die Gruppe mit der neuen Spritze den ersten Platz bei den Unterkreiswettkämpfen in St. Dionys.

1959

Durch Satzungsänderung musste ein Kommando gestellt werden. Zu diesem gehören der Gemeindebrandmeister, die Löschmeister und ihre Stellvertreter, sowie der Schriftführer, Zeugwart, Schlauchwart und Sanitätswart., Im laufe des Jahres rückte die Wehr viermal zur Brandbekämpfung aus.

1958

Der ehemalige Gemeindebrandmeistervertreter Hermann Böther wurde zum Ehrenbrandmeister ernannt.

1957

Zu einem Großeinsatz kam die Wehr, als am 16. April nachmittags 16:15 Uhr die Sirene ertönte. Es brannte das Wohn- und Gasthaus von Willi Hagemann. Durch die große Trockenheit und der großen Hitze, sprang das Feuer über auf den Hagemannschen Saal, der Scheune von Ernst Meyer, ferner auf dessen Wohnhaus. Diese Gebäude brannten bis auf die Grundmauern nieder. Durch den starken Wind, der bei dem Brand herrschte, waren die Baracken auf dem Hagemann- und Meyerschen Grundstücken sowie noch mehrere Wohn- und Wirtschaftsgebäude in großer Gefahr, konnten aber gehalten werden. Zwölf Wehren und ein Lüneburger Zug nahmen an der Brandbekämpfung teil. Zwei Tage und zwei Nächte hielt die Bütlinger Wehr Brandwache.

1956

Am 28. Januar übernahm die neue Wehrführung ihr Amt. , Das neue Gerätehaus wurde am 15. April durch Bürgermeister Tode an den Gemeindebrandmeister Reinstorf in feierlicher Form übergeben.
Eine Besonderheit des Gebäudes ist der zwölf Meter hohe Schlauchtrockenturm. Damit hatte der alte Schlauchgalgen ausgedient., Durch Blitzschlag brannte am 25. Mai der Dachstuhl des Anglerheims und verursachte einen Schaden von rund 15.000,- DM., Aus Anlass zum 75jährigen Jubiläum veranstaltete die Wehr am 24. Juni die Unterkreiswettbewerbe vor rund 2000 Zuschauern. Sieger wurde Obermarschacht II.

1955

In den Abendstunden des 8. Februar brach beim Bauern Friedrich Reinstorf ein Feuer aus. Das Wohn- und Wirtschaftsgebäude brannte nieder. Zudem kamen vier Pferde, 21 Rinder und vier Jagdhunde in den Flammen um. 13 wehren waren erschienen, um zu verhindern, das das Feuer nicht weiter um sich griff., Auf der Generalversammlung am 12. Februar wurde beschlossen, dass die Sirene jeden Sonnabendmittag 12 Uhr probiert wird. Ferner wird die Wehr in drei Gruppen eingeteilt., Der 23. Juli war für die Feuerwehr ein bedeutender Tag. Die gesamte Wehr erhielt einheitliche Uniformröcke. Die Mützen wurden von den Kameraden selber bezahlt. , Am 5. Dezember rückte die Wehr zu einem Feuer nach Barum bei Peter Soltau aus. Sie gab als erste Wehr Wasser, noch vor Barum und Horburg., Bei der Brandmeisterwahl am 28. Dezember wurde Paul-Hermann Reinstorf zum Gemeindebrandmeister gewählt, sowie Walter Soltau zum Stellvertreter.

1952

Der ehemalige Brandmeister Paul Reinstorf wurde zum Ehrenbrandmeister gewählt.

1951

Am 27. März morgens 4:40 ertönte die Feuersirene. Es brannte das Häuslingshaus von Bernhard Reinstorf bis auf die Grundmauern nieder.

Ferner wurde die Wehr am 2. August alarmiert. Es hatte der Blitz in das Haus von Willi Ahlers eingeschlagen. Die Wehr brauchte aber nicht mehr eingreifen.

Am 16. September fand bei Kamerad Hagemann ein Vergnügen statt, um das Defizit in der Kameradschaftskasse zu beheben.

1950

Am 25. Juni fanden die Wettkämpfe des Unterbezirkes I, verbunden mit einem Feuerwehrfest, in Bütlingen statt. Sieger wurde Bütlingen mit 188 Punkten vor Obermarschacht (185) und Lüdershausen (144).

1949

Auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Am zweiten Ostertag fand das Ostervergnügen statt (Feuerwehrball).
Am 14. Mai wurde die Wehr zum Einsatz nach Barum gerufen. Dort brannte das Wohnhaus von Schacker. Unsere Wehr deckte erfolgreich die Scheunen von Flindt und Soltau.

1945

Der 2. Weltkrieg war zu Ende und hinterließ seine Spuren. Viele Unterlagen und Ausrüstungsgegenstände waren verloren gegangen! Paul Schlüter und Hermann Böther „organisierten“ von der Munitionsfabrik das, was die Wehr am notwendigsten brauchte, um ihre Aufgabe zu erfüllen.

1938

Neuwahlen standen auf der Tagesordnung der Generalversammlung. Als neuen Gemeindebrandmeister wählte die Wehr Paul Schlüter, zu seinem Stellvertreter Hermann Böther.

1934

Im Juni entstand ein Kleinfeuer bei Ernst Meyer (Arbeitsdienst).

1933

Reform. Aus Hauptmann wurde Gemeindebrandmeister.

1931

Am 14. Februar hielt die Feuerwehr ihre Jahreshauptversammlung im Gasthof „Zur blauen Ente“ bei Kamerad und Schriftführer Eduard Kloodt ab. Zu diesem Zeitpunkt zählte die Wehr 56 aktive und 8 passive Mitglieder. Davon waren 49 Mitglieder bereits 25 Jahre und länger aktiv. An Diesem Abend wurde auch beschlossen, 400 RM vom Kassenbestand zur Anschaffung einer Motorspritze zu verwenden.
Die satzungsgemäß aus der Führerschaft ausscheidenden Kameraden Rottführer Julius Soltau und August Suhr wurden per Akklamation wiedergewählt.

Vermutlich durch Brandstiftung brach am 14. April gegen 22:00 Uhr im Wohn- und Wirtschaftsgebäude des Stellmachers Rieckmann ein Feuer aus. Dem schnellen Eingreifen der Wehren Bütlingen, Barum, Lüdershausen und Tespe ist es zu verdanken, das der Unterbau des Gebäudes erhalten bleiben konnte. Hierbei kam die neue Motorspritze erstmalig zum Einsatz.

Am 14. Juli brannten das Wohnhaus sowie die Scheune von Paul Rehr nieder.

Am 24. August wurde die Wehr zur nachbarlichen Löschhilfe nach Tespe gerufen. Hier brannte das Wohnhaus von Robert Vick bis auf die Grundmauern nieder. Das Feuer soll durch den Schornstein entstanden sein.

30. August. Die 50jährige Jubelfeier unserer Freiwilligen Feuerwehr nahm ihren Anfang mit dem Weckruf um 6 Uhr. Um 12 Uhr trat die Wehr beim Kameraden E. Kloodt an, um die auswärtigen Wehren zu empfangen. Gleich nach 12 Uhr kam als erste Wehr die Neuengammer, die den weiten Weg nicht gescheut hatte, um an der Jubelfeier teilzunehmen. Nach und nach trafen dann von nah und fern die schmucken und wackeren Feuerwehrleute mit Trommler- und Pfeifferkorps, einige sogar mit Musikkapellen, ein. Bütlingen hat wohl lange nicht mehr so viele Gäste gesehen. Um 2 Uhr wurde zur Schulübung geblasen. Es ging dann, voran das vereinigte Trommler- und Pfeifferkorps von Bütlingen, Barum und Lüdershausen, hinter dieser die Bütlinger Wehr mit der neuen Motorspritze und der langgedienten alten Handspritze, zum Übungsplatz, wo das Schulmanöver abgehalten wurde. Alle Übungen des Steigerzuges sowie der Spritzenmannschaft wurden mustergültig durchgeführt. Es war eine Freude, dieser schnellen und freudigen Arbeit der Wehr zuzuschauen. Schneidig war auch der Parademarsch. Nach ihm wurde alles wieder in Ruhe gebracht, die beiden spritzen wurden im Spritzenhause eingeschlossen und die Mannschaften gingen auseinander. Aber auf einmal erscholl das Feuerhorn. In der Scheune des Hofbesitzers Fr. Kloodt, die weiche Bedachung hat, war durch Blitzschlag ein Schadenfeuer entstanden. Die beiden Spritzen kamen in vollem Galopp heran und schon nach 3 Minuten gab die Handspritze Wasser, nach 6 Minuten auch die Motorspritze aus zwei Rohren. Das Brandmanöver, das schnelle und sichere Arbeiten von Führern und Mannschaften steht wohl einzig da. Die Bütlinger Einwohner können stolz sein auf eine solche Wehr und im Falle einer Gefahr ganz beruhigt sein. Nach dem Brandmanöver stellten sich dann die Wehren zum Festmarsch auf. Voran drei Steigerleute, dahinter die sechs noch lebenden Gründer der Bütlinger Wehr in zwei Festwagen. Dann die vereinigten Trommler- und Pfeifferkorps von Bütlingen, Barum und Lüdershausen. Danach die Musikkapelle und dann die Wehren in ihren schmucken Uniformen, Barum, Brietlingen, Artlenburg, Avendorf, Bardowick, Drage, Echem, Horburg, Hohnstorf, Hittbergen, Laßrönne, Lüdershausen, Neuengamme, Oldershausen, Obermarschacht, Tespe, Rönne, Tönnhausen, Wittorf und Bütlingen. Ein stattlicher Zug mit vieler Musik bewegte sich durch die vielen Ehrenpforten nach dem herrlichen Festplatz.
(Auszug Lüneburgsche Anzeigen vom 1. September 1931)

Am 17. September nachts um 2:30 Uhr ging durch Brandstiftung die Scheune des Korbmachers Böther in Flammen auf. Das Feuer fand an den großen Korb- und Weidenvorräten reiche Nahrung und sprang auch auf die Scheune des Kötners Ernst Wiegel über und hinterließ nur noch rauchende Trümmerstätten. Der Gesamtschaden wurde auf 16.000 RM beziffert.

Im Oktober brannte die Scheune von P. Nack. Dabei erlitt die Motorspritze Zylinderbruch. Daraufhin wurde am 25. des Monats eine Geräteübung mit einer Ersatzmotorspritze, die von einer anderen Gemeinde geliehen war, angesetzt.

1930

In den frühen Morgenstunden des 1. Juli brach in der Scheune des Abbauers Peter Vick ein Feuer aus. Das Feuer griff sowohl auf das Wohnhaus, wie auch auf zwei Nebengebäude über. Dabei kamen ein Pferd, vier Schweine und das gesamte Federvieh in den Flammen um. Drei Familien und ein Altenteiler wurden obdachlos. Die Lüneburger Staatsanwaltschaft vermutete vorsätzlich Brandstiftung. Der Schaden betrug sich auf 70.000 – 80.000 RM. Zur Bekämpfung des Brandes wurden zusätzlich die Wehren aus Tespe, Barum, Dreckharburg, Wittorf, Lüdershausen und Brietlingen alarmiert.

1929

Einsatz beim Großfeuer in Tespe. Es brannten vollständig nieder: die Wohnhäuser H. Block, Hermann Schmugler nebst Einwohnerhaus und Ernst Krüger sowie die Scheunen und Stallungen.

1928

3. Dezember. Schadenfeuer. Gestern Abend gegen 8 Uhr kam in dem Maschinenschuppen auf dem früheren Grundstück des Stellmachermeisters Klöpper (jetziger Besitzer Rieckmann) ein Feuer zum Ausbruch, das sich auch auf den daneben stehenden Strohschuppen ausdehnte. Beide Gebäude brannten mit ihrem Inhalt nieder. In dem Maschinenschuppen befanden sich mehrere Wagen und allerlei Geräte, in dem anderen große Strohvorräte. Ein in unmittelbarer Nähe stehender Schweinestall konnte dank dem tatkräftigen Eingreifen der zur Hilfeleistung herbeigeeilten Freiwilligen Feuerwehren aus Bütlingen, Barum und Dreckharburg gehalten werden. Die Entstehungsursache des Feuers ist unbekannt. --- Dem aus Tespe herbeigeeilten Oberlandjäger Weiland ist, als er auf einen kurzen Augenblick sein Rad bei Seite stellte, eine Fahrradlaterne abhanden gekommen. Ob sie gestohlen oder verloren gegangen ist, steht nicht fest. Jedenfalls wird, falls sie sich irgendwo auffindet, gebeten, sie beim Gastwirt Kloodt in Bütlingen abzugeben.
(Lüneburgsche Anzeigen vom 3. Dezember 1928)

1924

12. Februar. Ein schweres Explosionsunglück, das auch zwei blühende Menschenleben forderte, trug sich gestern Abend in unserem Orte zu. Drei Maurer, die in letzter Zeit mit Stubbensprengungen beschäftigt waren, probierten in der Küche der Bäckerei von Brandes einen Sprengstoff, indem einer von ihnen mit einer Axt darauf schlug. Die Folgen waren furchtbar. Wilhelm Päpper und Arnold Behr trugen derartig schwere Verletzungen davon, das sie sofort ins Lüneburger Krankenhaus geschafft werden mussten, wo Päpper noch gestern Abend und Behr heute früh gestorben ist. Der dritte, Heino Lodders, wurde weniger schwer verletzt und wird mit dem Leben davonkommen. Wie gewaltig der durch die Explosion hervorgerufene Luftdruck war, geht daraus hervor, Das Päpper durch das Fenster ins Freie geschleudert wurde. Während sich die schnell herbeigeeilten Nachbarn um die Verletzten bemühten, griff das im Hause ausgebrochene Feuer infolge des scharfen Windes rasch weiter um sich. Das mit Ziegeldach versehene Wohn- und Wirtschaftsgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Dabei fanden zwei Ziegen den Tod in den Flammen. Das Schicksal der so jäh aus dem Leben gerissenen Männer, die beide verheiratet waren ruft allgemeine Teilnahme hervor.
(Lüneburgsche Anzeigen vom 13. Februar 1924)

1923

Am 26. Januar brannte das Wohnhaus von Bernhard Reinstorf nieder.

1917

brannte das Wohnhaus von P. Ahlers.
Zusätzlich zu den Wirren des Krieges entstand aus nie ganz geklärter Ursache in der Nacht vom 28. zum 29. Mai ein verheerendes Schadenfeuer in den drei Elbmarschdörfern Niedermarschacht, Rönne und Schwinde. Über 50 Gebäude fielen den Flammen zum Opfer.

1915

30. April. G r o ß f e u e r.
In dem der Realgemeinde gehörigen, von vier Familien bewohnten Hause entstand Freitagnachmittag Feuer, das mit rasender Schnelligkeit um sich griff und dann auch auf das Gewese des Anbauers Dietrich Kloodt und des Gastwirts Eduard Kloodt übersprang. In kurzer Zeit lagen das Gemeindehaus, das aus Haus und Scheune bestehende Besitztum des Anbauers Kloodt und das Haus, die Scheune und der Schweinestall des Gastwirts Kloodt in Asche. Dank dem raschen und tatkräftigem Eingreifen unserer Feuerwehr gelang es, das Haus von Peter Grote zu retten. Außer der hiesigen waren noch neun auswärtige Feuerwehren auf der Brandstelle tätig. Von dem Mobilar in den abgebrannten Häusern wurde so gut wie nichts gerettet. In dem Gemeindehause sind auch drei Schweine und zwei Ziegen verbrannt. Bis auf eine im Gemeindehause wohnende Frau Lodders haben alle Abgebrannten ihr Eigentum versichert. Bei der Löschung des Dietrich Kloodtschen Hauses verunglückten einige Feuerwehrleute, die sich auf dem Dache befanden, als plötzlich die Flammen daraus hervorschlugen. Der Feuerwehrmann Möhnke erlitt beim Sturz vom Dache so erhebliche Verletzungen, das er sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Auch bei der Rettung des Viehes im Gemeindehause trugen mehrere Feuerwehrmänner Brandwunden davon.
(Lüneburgsche Anzeigen vom 3. Mai 1915)

1914

Brach der 1. Weltkrieg aus. Laut der Kriegschronik wurden von 53 Mann 30 an die Fahnen berufen. Fünf von ihnen kehrten nicht zurück. Durch die Einberufung der Wehrführung wurde Ernst Wiegel als Hauptmann eingesetzt.

1908

Übernahm Paul Reinstorf das Amt des Hauptmanns von seinem Vater Peter.
Feuer im Wohnhaus von P. Hotau (O. Stein).

1907

Schlug der Blitz in das Wohnhaus von Ernst Wiegel ein und setzte es in Flammen.

1906

Brannte eine Scheune von Stilke in Lüdershausen.

1905

Rief der Hornist die Mannen um Hauptmann Peter Reinstorf zum Brand des Böhmschen Hauses nach Tespe. Während der halsbrecherischen Fahrt löste sich ein Rad von der Spritze. Dieses Missgeschick konnte jedoch an einer Weiterfahrt nicht hindern.

1904

Wurde das Wohnhaus von M. Ahlers ein Opfer der Flammen.

1901

Führungswechsel: Bernhard Reinstorf löst Hermann Grube als Stellvertreter ab.

1900

Brannte in Bütlingen Haus und Scheune des Kötners Peter Ahlers.
Im selben Jahr wurde die Wehr zu einem Feuer nach Dreckharburg gerufen (Christoph Zeyn).

1895

Es brennt bei Willi Elvers in Tespe.

1890

Feuer in Brietlingen (Soltau) und Barum (Lehmann).

1889

Großfeuer in Artlenburg (u.a. Draak).

1886

Zerstörte ein Großfeuer die Wohnhäuser von J. Ahlers, P. Nack und J. Grote, außerdem die Scheune von Ernst Wiegel.

1885

Feuer in Barum bei Stein und in St. Dionys brannte das Pastorenhaus.

1884

Brannte die Scheune des Höfners Friedrich Wolter.

1883

Ging es zu Einsätzen nach Avendorf (Meyer), einem Großfeuer nach Lüdershausen und nach Oldershausen (Kloodt).

1881

Die Brände aus den Vorjahren hatten viele Bürger aus Bütlingen veranlasst, sich Gedanken über die Gründung einer Feuerwehr zu machen.
Dem furchtbaren Element Feuer zu wehren, hätten sich am 13. Februar 1881 bei Gastwirt Peter Kraßmann (später Marben, dann Hagemann) viele Männer zusammengefunden und eine „Vorverhandlung zur Errichtung einer freiwilligen Feuerwehr“ geführt. Nur fünf Tage später, am 18. Februar, erging die „Meldung zur freiw. Feuerwehr“ an die königliche Landrostei zu Lüneburg. Unter Aufsicht von Gemeindevorsteher Kraßmann unterschrieben am 13. März 1881 71 Männer die Statuten und traten der Wehr bei.
Zu ihrem ersten Hauptmann wählte die Versammlung Peter Reinstorf, zu ihrem Stellvertreter Hermann Grube.
Noch im selben Jahr kam die erste Handdruckspritze.

Gründung